Hotel und Tiefgarage am Dompark, Linz
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Bauherr:
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Stiftung St. Severin | |
| Architekt: | Dipl.-Ing. Josef Hohensinn | |
| Auftraggeber: | STRABAG Dir. Hochbau | |
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Statik Tiefgarage und Hotel: |
Praher & Schuster ZT-GmbH | |
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Projektsteuerung:
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Jastrinsky GmbH & Co KG | |
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Design und Statik Baugrubensicherung: |
BAUER Spezialtiefbau Ges.m.b.H. | |
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Ausführungszeit:
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- Arbeitsbeginn: Juli 2007 - Fertigstellung: Oktober 2007 |
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| Leistungen: | - 4.000 m Schneckenortbetonpfähle Ø 630 mm - 900 m konventionelle Bohrpfähle; Ø 880 mm und überschnitten - 1.000 m Anker 1.250 m² Spritzbetonausfachung |
![]() Für den Deckel auf der Höhe der Decke des zweiten Tiefgaragengeschosses wurden zur Auflagerung temporäre Hilfspfähle gebohrt. Im Bereich der Baugrubensicherung ohne Deckel erfolgte die Ableitung der Kräfte vom Dom über eine halbkreisförmige überschnittene Bohrpfahlwand in eine Wandscheibe. |
Die Stiftung St. Severin errichtet im Dompark ein 4-Sterne Hotel mit 69 Zimmer und eine dreigeschossige Tiefgarage für 200 Stellplätze. BAUER Spezialtiefbau Ges.m.b.H. Österreich lieferte in Kooperation mit STRABAG Linz - Direktion Hochbau für die Baugrubensicherung und die Gründung das Design und die Statik. Die Baugrubensicherung für die dreigeschossige Tiefgarage erfolgte aus einer Kombination von verankerten SOB-Pfählen (Ø 630 mm) tangierend und aufgelöst mit Spritzbetonausfachung, sowie einer überschnittenen Bohrpfahlwand (Ø 880 mm). Aufgrund der unmittelbaren Nähe zum Dom konnte auf dieser Seite nicht geankert werden, weshalb in einem Bereich die Deckelbauweise zur Ausführung kam. ![]() |
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